Wir feiern Jubiläum!
Internes | Februar 2026

Wir feiern 40 Jahre Ökologische Molkereien Allgäu und sagen "Danke fürs Mitreifen!".
Die Geschichte begann 1986 in einer Garage in Kisslegg und fußt auf einer persönlichen Überzeugung, die ihrer Zeit weit voraus war: Ökologische Erzeugnisse und Produkte brauchen Qualität, die durch Verlässlichkeit und eine klare Haltung geprägt ist. In einer Ära, in der Bio-Käse kaum verfügbar war und die Nachfrage das Angebot deutlich überstieg, legten Heide und Hermann Beer den Grundstein für ÖMA – mit dem Anspruch, Genuss und ökologische Verantwortung konsequent miteinander zu verbinden.
Aus ihren ersten Lieferungen von Bio-Kartoffeln, -Äpfeln und -Käse an Münchner Bio-Läden entwickelten die Beers rasch einen klaren Fokus auf Käse. Der Rösslerhof Emmentaler - Deutschlands erster Bio-Hartkäse ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass Qualität über Jahrzehnte Bestand haben kann. Auf das regionale Vermarktungsprojekt folgte 1996 mit dem ersten Bio-Parmigiano die Europäisierung, die sich im Bio-Pecorino-Projekt auf Sardinien fortsetzte.
Neue Impulse entstanden dabei oft aus persönlicher Leidenschaft: Als Käsermeister Anton Holzinger während eines Frankreichurlaubs die dortige Ofenkäse-Tradition kennenlernte, brachte er die Idee mit nach Hause und entwickelte daraus den Ofen-Valleray. Auch der L’amour Rouge d’Antoine entstand nach französischem Vorbild – cremig, sahnig und mit einer ganz eigenen Formensprache. Inspirationen holte man sich auch beim Essen, so wurde in der Gaststätte unserer Partnerkäserei Bantel in Möggers den Beers bei Besuchen ein panierter Weichkäse kredenzt. Man kann sich vorstellen, dass die Idee zum späteren Back-Camembert geradezu auf einem „silbernen Tablett“ serviert wurde.
Mit wachsender Erfahrung baute die ÖMA ihr Käsenetzwerk kontinuierlich aus. Heute stammen rund 60 Prozent unserer Käse aus dem Bayerischen und Württembergischen Allgäu, ergänzt durch ausgewählte Bio-Käsespezialitäten aus Österreich, Italien, Frankreich, Niederlande, Griechenland, Zypern und der Schweiz. Mit diesen kann sich jede Käsetheke sehen lassen.
Was in den Anfangsjahren kaum eine Rolle spielte, ist im heutigen Marktumfeld neben der ganzheitlichen, ökologischen Qualität der Produkte selbst zu einem Erfolgsfaktor geworden – das Packaging. Wo früher ein schnödes s/w-Etikett ausreichte, um die notwendigen Infos zu transportieren, werden heute zeitgemäße Verpackungskonzepte entworfen, die schick aussehen und dabei auch noch fußabdruckmindernd daherkommen. So wie bei unserem Back-Camembert, der mit einer neuen Verpackungsgestaltung rasant an Absatz zugewann, oder wie bei unseren Käse-Scheiben, die von Folien- auf Papierverpackung umgestellt wurden.
Dass Produkte über mehr als 40 Jahre bestehen ist kein Zufall. Gleichbleibend hohe Qualität, die Treue zu unseren Lieferanten und der Aufbau langfristiger Partnerschaften waren und sind der Maßstab unseres Handelns – gerade in einer Zeit, in der Selbstverständlichkeiten oft nicht mehr selbstverständlich sind.
Nach diesen Prinzipien werden wir auch künftig handeln und dabei den Fokus auf konsequent ökologisches Wirtschaften fest im Blick behalten. Wir danken unseren langjährigen Kunden und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen und freuen uns darauf, diesen Weg auch in Zukunft partnerschaftlich weiterzugehen.
Die Geschichte begann 1986 in einer Garage in Kisslegg und fußt auf einer persönlichen Überzeugung, die ihrer Zeit weit voraus war: Ökologische Erzeugnisse und Produkte brauchen Qualität, die durch Verlässlichkeit und eine klare Haltung geprägt ist. In einer Ära, in der Bio-Käse kaum verfügbar war und die Nachfrage das Angebot deutlich überstieg, legten Heide und Hermann Beer den Grundstein für ÖMA – mit dem Anspruch, Genuss und ökologische Verantwortung konsequent miteinander zu verbinden.
Aus ihren ersten Lieferungen von Bio-Kartoffeln, -Äpfeln und -Käse an Münchner Bio-Läden entwickelten die Beers rasch einen klaren Fokus auf Käse. Der Rösslerhof Emmentaler - Deutschlands erster Bio-Hartkäse ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass Qualität über Jahrzehnte Bestand haben kann. Auf das regionale Vermarktungsprojekt folgte 1996 mit dem ersten Bio-Parmigiano die Europäisierung, die sich im Bio-Pecorino-Projekt auf Sardinien fortsetzte.
Neue Impulse entstanden dabei oft aus persönlicher Leidenschaft: Als Käsermeister Anton Holzinger während eines Frankreichurlaubs die dortige Ofenkäse-Tradition kennenlernte, brachte er die Idee mit nach Hause und entwickelte daraus den Ofen-Valleray. Auch der L’amour Rouge d’Antoine entstand nach französischem Vorbild – cremig, sahnig und mit einer ganz eigenen Formensprache. Inspirationen holte man sich auch beim Essen, so wurde in der Gaststätte unserer Partnerkäserei Bantel in Möggers den Beers bei Besuchen ein panierter Weichkäse kredenzt. Man kann sich vorstellen, dass die Idee zum späteren Back-Camembert geradezu auf einem „silbernen Tablett“ serviert wurde.
Mit wachsender Erfahrung baute die ÖMA ihr Käsenetzwerk kontinuierlich aus. Heute stammen rund 60 Prozent unserer Käse aus dem Bayerischen und Württembergischen Allgäu, ergänzt durch ausgewählte Bio-Käsespezialitäten aus Österreich, Italien, Frankreich, Niederlande, Griechenland, Zypern und der Schweiz. Mit diesen kann sich jede Käsetheke sehen lassen.
Was in den Anfangsjahren kaum eine Rolle spielte, ist im heutigen Marktumfeld neben der ganzheitlichen, ökologischen Qualität der Produkte selbst zu einem Erfolgsfaktor geworden – das Packaging. Wo früher ein schnödes s/w-Etikett ausreichte, um die notwendigen Infos zu transportieren, werden heute zeitgemäße Verpackungskonzepte entworfen, die schick aussehen und dabei auch noch fußabdruckmindernd daherkommen. So wie bei unserem Back-Camembert, der mit einer neuen Verpackungsgestaltung rasant an Absatz zugewann, oder wie bei unseren Käse-Scheiben, die von Folien- auf Papierverpackung umgestellt wurden.
Dass Produkte über mehr als 40 Jahre bestehen ist kein Zufall. Gleichbleibend hohe Qualität, die Treue zu unseren Lieferanten und der Aufbau langfristiger Partnerschaften waren und sind der Maßstab unseres Handelns – gerade in einer Zeit, in der Selbstverständlichkeiten oft nicht mehr selbstverständlich sind.
Nach diesen Prinzipien werden wir auch künftig handeln und dabei den Fokus auf konsequent ökologisches Wirtschaften fest im Blick behalten. Wir danken unseren langjährigen Kunden und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen und freuen uns darauf, diesen Weg auch in Zukunft partnerschaftlich weiterzugehen.
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