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Raclette - der Käse-Klassiker zum Dahinschmelzen

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Was wären die kalten Wintermonate ohne heißen Raclette in fröhlicher Runde? Kern der Veranstaltung ist neben dem kommunikativen Aspekt natürlich der Hauptakteur „Raclette“-Käse. Denn bei ihm kommt es auf den richtigen Käseschmelz an.

Herkunft

Ursprünglich stammt "Raclette" aus dem Kanton Wallis in der Schweiz und stammt vom Wort "racler", das "schaben" bedeutet, ab. Dabei wurde ein halber Käselaib an die Feuerglut gehalten und anschließend die geschmolzene obere Käse-Schicht auf ein Stück Brot geschabt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Gericht dann einer größeren Öffentlichkeit bekannt.

Schmelz-Varianten

Traditioneller Raclette-Ofengrill
In ihm wird einer halber Laib Raclette-Käse waagerecht eingespannt und via Heizspirale an der oberen Schnittkante geschmolzen. Sobald der Käse die richtige Farbe und Konsistenz angenommen hat, kann er herausgeschwenkt und geneigt werden um dann bspw. auf eine Scheibe Brot gestrichen zu werden.

Racletteofen mit Pfännchen
Ob im elektrischen Raclette-Gerät oder im mit Teelichtern beheizten Raclette-Pfännchen - der handelsübliche Racletteofen ist inzwischen weit bekannt. Üblicherweise wird darin nicht mehr nur Käse geschmolzen, sondern eine Vielzahl an weiteren Zutaten eingeschichtet und mit einer Scheibe Käse zur Vollendung gebrutzelt.

Raclette-Stein
Ob als einzelner beheizter Stein oder on top auf dem Raclette-Gerät. Der elektrisch-beheizte Raclette-Stein bietet eine geschmacksneutrale Bratfläche. Die Anwendung kann ohne Öl erfolgen.

Wissenswertes rund ums Raclette

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Der Hauptakteur - der Raclette-Käse

Raclette-Käse gehört klassischerweise in die Käsegruppe der "Schnittkäse" und ist zumeist mit einer Rotschmiere / Rotkultur auf der Rinde behandelt. Diese Kultur wird täglich aufgeschmiert und verleiht dem Käse seine würzige Note.

Beim Raclette-Käse kann auch die Rinde mitgegessen werden. Sie verleiht dem Gericht eine besondere Würze und Knusprigkeit. (Wir empfehlen jedoch nur die Rinde von Bio-Raclette zu verzehren, da diese garantiert ohne Konservierungsstoffe behandelt wurde und auf ein Kunststoffcoating verzichtet wird.)

ÖMAs Raclette-Käse-Sortiment

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Ob als Scheibe oder am Stück aus der Theke heraus. Bioland-Qualität aus dem Allgäu

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Allgäuer Raclette aus bester Naturland-Heumilch - traditionell im Kupferkessel gekäst

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ÖMA Alpenländer Raclette, Naturland ›

Raclette aus dem österreichischen Voralpenland. Ebenfalls in bester Naturland-Qualität

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ÖMA Schweizer Berg-Raclette, Bio Suisse ›

Traditionell Schweizer Raclette aus hochwertiger Bio Suisse-Milch

Beim Raclettieren ist nicht zwingend nur Raclette-Käse geeignet. Auch andere Käsesorten machen sich prima!
Ein paar Empfehlungen unsererseits:
Mozzarella/Pasta Filata - bspw. ÖMA Mozzarella, Naturland oder ÖMA Scamorza Affumicata, Bio
Weichkäse - bspw. ÖMA Petit Rosé, Bioland oder ÖMA Toco, Bioland
Schnittkäse - bspw. ÖMA Edamer, Biokreis oder ÖMA Allgäuer Tilsiter Kümmel, Bioland
Hartkäse - bspw. ÖMA Heumilch Emmentaler, Demeter oder ÖMA Sechsender, Naturland
Ziegen-Frischkäse - bspw. ÖMA Weiße Ziegentürmchen, Bioland oder ÖMA Ziegenrolle Blütentraum, Bioland

Käsemenge

Wie viel Käse benötigt man bei Raclette? Je nach Beilagen rechnet man pro Person mit ca. 150 - 200 g Käse.

Und womit wird raclettiert?

Brot

Die optimale Raclette-Beilage ist ganz simpel: Brot. Ob Weißbrot, kräftiges Bauernbrot, Vollkorn-Brot oder Baguette ist hier jedermann selbst überlassen. 

Achten Sie darauf, dass das Brot den geschmolzenen Käse geschmacklich nicht überdeckt oder es gar untergeht. Beide Zutaten sollten ihren "Platz" am Gaumen finden.

Weitere Zutaten

Doch auch weitere Komponenten lassen sich wunderbar fürs Raclette - bspw. im Pfännchen - verwenden, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Gemüse (vorgegart)

Kartoffeln, Blumenkohl, Karotten, Spargel, Rosenkohl, ...

Gemüse (roh)

Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Champignons, Peperoni, Chilischoten, Zucchini, ...

Antipasti / Mixed Pickels

Cornichons, Silberzwiebeln, Senffrüchte, Mais, Oliven, Bohnen, ...

Obst

Feige, Birne, Heidelbeeren, Mango, Mandarine, Ananas, Pflaume, Trauben, ...

Fleisch/Fisch

Salami, Schinken, Rinderfilet, Putenstreifen, Speck, Chorizo, Garnelen, Lachs, ...

Abschliessende Raclette-Tipps

Der Käseduft

Raclette-Genuss hinterlässt gerne seine Duftmarken in der Wohnung. Neben einem gründlichen Lüften soll eine mit Nelken gespickte Zitrone oder Orange Abhilfe schaffen. Auch ein Teller mit Kaffeebohnen soll den Geruch absorbieren. Über Nacht wirken lassen und anschließend erneut gut lüften.

Raclette im Sommer

Schweizer essen Raclette das ganze Jahr über. Warum also wir nicht auch? Der Vorteil im Sommer ist neben der gemütlichen Runde im Garten oder auf dem Balkon, dass so herrliche Abende mit leckerem Essen verbracht werden können und das ganz ohne Geruch in der Wohnung.

Dazu frische Salate, viel Obst und Gemüse, einen kühlen Rosé- oder Weißwein oder ein herbes Bier. Wir sind überzeugt!

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